Dienstag, 18. Februar 2014

Ich entrümpel mein Leben. Sachen, die in Kartons oder Schränken vor sich hin dümpeln ohne daß ich sie in den vergangenen Jahren jemals vermißt hätte, gehen den Weg der Wege. Ich könnte nun auch auf einen Flohmarkt hoffen, um irgendwann die Sachen zu verticken, aber nö! Alte Bücher gehen in die Bücherei. Auch für das eine oder andere finde ich eine dankbare Abnehmerin oder einen Abnehmer. Der Rest fliegt. Entweder auf den Müll oder doch erstmal ins Zwischenlager Speicher. 

Es tut so gut, alten Ballast abzustoßen. Kann ich nur empfehlen. Geradezu meditativ. Nunja, ich bin noch nicht am Ende der Aufräumaktion angekommen. Von einer Liste mit 24 Punkten sind noch 15 übrig. Und einer der Punkte ist der Speicher selbst.

*sich strecken*

Wer weiß, vielleicht erreiche ich durch das Entrümpeln eine neue Bewußtseinsebene und nähere mich weiter Buddah *Blicke bemerk* 

Ähm ... GUCKT MAL! DA DRÜBEN!!! EIN BAUM! 

...   ich muß weg *wahnsinnig kichernd wegrenn*

1 Kommentar:

  1. Entrümpeln ist gut und tut gut. Da kann ich nur beipflichten...alleine was alles bei meinem letzten Umzug zu Tage kam und einfach "weg" konnte...man fühlt sich da echt befreiter...

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