Ich melde mich aus meiner kurzen Sommerpause zurück. Mit im Gepäck habe ich eine Buchempfehlung für all diejenigen, die gern mal einen Roman schreiben würden, aber es aus verschiedenen Gründen nie so richtig konsequent anpacken. Solche Leute wie mich. Ich trage nun schon seit Jahren eine Idee in meinem Kopf rum, bringe immer mal ein paar Szenen zu Papier und verwerfe dann wieder alles, weil es mir einfach zu schlecht vorkommt.
Alles in allem führt das Buch einem die Arbeitsweise einer richtigen
Schriftstellerin vor Augen, gibt wertvolle Tips und prominente Beispiele
aus der Literatur für das richtige Einsetzen der Sprache, insbeosnders welche stilitistischen Mittel man wie nutzen kann und wie man das eigentliche Schreiben vorbereitet. Was es einem nicht gibt, ist ein strikter Zeitrahmen, aber sowas
wollte ich auch nicht, da ich mich von einem Buch nicht gern unter Druck
setzen lasse (Versteht man, was ich damit sagen möchte?).
Deswegen kann ich es guten Gewissens empfehlen.
Viele von den im Buch angesprochenen Themen kennt man als alte Rollenspielerin/Meisterin schon (Ausarbeiten von Charakteren, Orten, Atmosphären). Manches kennt man aus dem Deutschunterricht in der Grundschule. Meine Deutschlehrerin in der Grundschule war klasse und hat mir schon sehr früh viel über die Vielfalt von Worten und die Macht der Nebensätze beigebracht. Es gab also beim Lesen viele "Das weiß ich doch!"-Erlebnisse, aber auch einige Sachen, die mir vorher nicht so richtig bewußt waren, die aber eigentlich logisch sind, wenn man es sich mal richtig überlegt. Alles in allem ist das Buch eine schöne Zusammenfassung des Einmaleins des Schreibens und kann helfen, die Dinge anzupacken.
Deswegen kann ich es guten Gewissens empfehlen.
Viele von den im Buch angesprochenen Themen kennt man als alte Rollenspielerin/Meisterin schon (Ausarbeiten von Charakteren, Orten, Atmosphären). Manches kennt man aus dem Deutschunterricht in der Grundschule. Meine Deutschlehrerin in der Grundschule war klasse und hat mir schon sehr früh viel über die Vielfalt von Worten und die Macht der Nebensätze beigebracht. Es gab also beim Lesen viele "Das weiß ich doch!"-Erlebnisse, aber auch einige Sachen, die mir vorher nicht so richtig bewußt waren, die aber eigentlich logisch sind, wenn man es sich mal richtig überlegt. Alles in allem ist das Buch eine schöne Zusammenfassung des Einmaleins des Schreibens und kann helfen, die Dinge anzupacken.
Ob ich jetzt endlich das Buch schreibe, das durch meinen Kopf spukt, weiß ich nicht. Aber ich weiß, womit ich als nächstes weitermachen werde. Das richtige Auseinandersetzen mit meiner Idee und den Charakteren. Mal sehen, wohin mich das führt.

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