Gerade lese ich Die Wand. Eine Frau wacht während ihres Urlaubs in der Berghütte ihrer Cousine und deren Mann auf und findet sich allein auf dem Berg, den sie nicht verlassen kann, weil eine durchsichtige Wand ihr den Weg raus verweigert. Es weckt bei mir die Vorstellung einer Ameise, die man unter einem Glas fängt und betrachtet. Das Buch schildert in der Ich-Persepktive die Erlebnisse der Frau während dieser Zeit und konfrontiert einen mit der Frage, was man tun würde, wenn man alleine gefangen ist und keinen Bezug zu Menschen mehr hat. Ich weiß nicht, ob die Herkunft der Wand geklärt wird oder ob es ein happy end gibt, vermute aber eher nicht. Mal sehen, wohin sich die Handlung entwickelt.
Kann es auf jeden Fall als interessante Lektüre empfehlen.
Kann es auf jeden Fall als interessante Lektüre empfehlen.

Zumindest eine ineteressante Idee.
AntwortenLöschenDas brauch ich nicht lesen, so geht´s mir jeden Tag...
AntwortenLöschen@Citara: Auf jeden Fall! Und wirklich schön geschrieben. Hab mich beim Lesen sogar gebremst, um länger was davon zu haben. ^^
AntwortenLöschen@ViaE: Das liegt daran, daß du in Ö. verweilst. Hm, interessante Parallele - die Autorin war 'ne Ösi. o.O
Hm, klingt interessant, werd ich mir mal merken, thx.
AntwortenLöschenich fand's auch sehr gut! habe es, weil es in der brigitte-edition drin war :).
AntwortenLöschenDankeschön für den Tipp! Bin immer auf der Suche nach tollen neuen Büchern :) Zur Zeit bin ich aber mal wieder an einem Hörbuch, von Joy Fielding. Begeistert mich bis jetzt aber leider nicht so.
AntwortenLöschenLG aus dem Erzgebirge,
Kathrin