Zur Zeit regeneriert sich mein Unterbewußtsein scheinbar noch von der langen Projektzeit, denn meine Träume sind sehr ... viel bunter als normalerweise. Da ich leider noch keine Gelegenheit hatte, meine Träume von heute nacht aufzuschreiben, kann ich nur weniges detailgetreu wiedergeben und teilweise nur mit dünnen Stichpunkten dienen.
1. Merle und ich haben in meinem Traum das Badmintonnetz weggeräumt, wovor wir uns vorgestern erfolgreich gedrückt haben.
2. Eine Truppe von Leuten rennt mir auf einen wohlvertrautenTrampelpfad in unserem Wald bergab hinterher, da ich den Weg in die Freiheit kenne. o.O
3. Um für eine fiktive Freundin namens Anna den Geburtstagslunch herzurichten, rücken einige ebenso fiktive Freundinen von ihr und ich die Tische in einem ebenso fiktiven Sitzungssaal zurecht. Dabei erfahre ich, daß es gar nicht für ihren Geburtstag, sondern für ihre Hochzeit mit einem mir sehr wohl bekannten, absolut unausstehlichen Kotzbrocken sei. Und was mache ich darauf hin, als diese fiktive Anna den Raum betritt? Ich gehe auf sie zu und sage ihr, daß es eine gaaanz schlechte Idee sei, den Kerl zu heiraten, weil mein Killer-Abo bereits vor einem Monat abgelaufen sei (Killer-Abo???) und ich ihr da nicht mehr raushelfen könne. Sie läßt es sich trotz sehr eindringlicher Warnungen nicht ausreden und ich verlasse den Raum, um nicht Teil dieses Elend zu werden. Außerdem bin ich durch meine sehr bildliche Ansprache eh kein gern gesehener Gast mehr, weil befürchtet wird, daß bei dem "...oder soll für immer schweigen"-Teil ein Fiasko entstehen könnte. Pah, sollen sie doch die dämlichen Blümchen zurechtstellen und Tische zurechtrücken. Ich wasche meine Hände in Unschuld!
4. In einem Schloß bereiten meine Freunde und ich uns auf das letzte Gefecht vor. Es ist eine wichtige Mission. Schwere Gitter müssen vor die Eingänge geschleppt werden, Seile und Netze werden gespannt. Waffen werden aus Stöcken, Steinen und Glasscherben gebastelt. Mir wird der korrekte Umgang mit einem Kampfstab wieder ins Gedächtnis gerufen (nein, in Realität habe ich keine Ahnung davon, aber im Traum bin ich scheinbar nur ein wenig aus der Übung). Worum es in dem letzten Gefecht geht? Wir schützen Elfen, Feen, Kobolde, Gnome, Trolle, Einhörner und was es noch so für Phantasiewesen gibt vor den bösen, staatlichen Anti-Phantasie-Truppen. Sobald der Angriff losgeht, schwinge ich meinen Kampfstab und prügel mich durch die feindliche Truppen. Wenn ein Phantasiewesen tödlich von den fiesen APTs getroffen wird, zerfällt es in viele schöne Seifenblasen. Ein schrecklicher Kampf tobt. Ein Drache speit im Hintergrund sein mächtiges Feuer, bevor auch er zu Seifenblasen zerfällt. Ein Kobold und ich kämpfen Rücken an Rücken ... die fiesen APTs sind überall!
Zum Glück bin ich da aufgewacht ... die Niederlage wollte ich nicht auch noch träumen.
2. Eine Truppe von Leuten rennt mir auf einen wohlvertrautenTrampelpfad in unserem Wald bergab hinterher, da ich den Weg in die Freiheit kenne. o.O
3. Um für eine fiktive Freundin namens Anna den Geburtstagslunch herzurichten, rücken einige ebenso fiktive Freundinen von ihr und ich die Tische in einem ebenso fiktiven Sitzungssaal zurecht. Dabei erfahre ich, daß es gar nicht für ihren Geburtstag, sondern für ihre Hochzeit mit einem mir sehr wohl bekannten, absolut unausstehlichen Kotzbrocken sei. Und was mache ich darauf hin, als diese fiktive Anna den Raum betritt? Ich gehe auf sie zu und sage ihr, daß es eine gaaanz schlechte Idee sei, den Kerl zu heiraten, weil mein Killer-Abo bereits vor einem Monat abgelaufen sei (Killer-Abo???) und ich ihr da nicht mehr raushelfen könne. Sie läßt es sich trotz sehr eindringlicher Warnungen nicht ausreden und ich verlasse den Raum, um nicht Teil dieses Elend zu werden. Außerdem bin ich durch meine sehr bildliche Ansprache eh kein gern gesehener Gast mehr, weil befürchtet wird, daß bei dem "...oder soll für immer schweigen"-Teil ein Fiasko entstehen könnte. Pah, sollen sie doch die dämlichen Blümchen zurechtstellen und Tische zurechtrücken. Ich wasche meine Hände in Unschuld!
4. In einem Schloß bereiten meine Freunde und ich uns auf das letzte Gefecht vor. Es ist eine wichtige Mission. Schwere Gitter müssen vor die Eingänge geschleppt werden, Seile und Netze werden gespannt. Waffen werden aus Stöcken, Steinen und Glasscherben gebastelt. Mir wird der korrekte Umgang mit einem Kampfstab wieder ins Gedächtnis gerufen (nein, in Realität habe ich keine Ahnung davon, aber im Traum bin ich scheinbar nur ein wenig aus der Übung). Worum es in dem letzten Gefecht geht? Wir schützen Elfen, Feen, Kobolde, Gnome, Trolle, Einhörner und was es noch so für Phantasiewesen gibt vor den bösen, staatlichen Anti-Phantasie-Truppen. Sobald der Angriff losgeht, schwinge ich meinen Kampfstab und prügel mich durch die feindliche Truppen. Wenn ein Phantasiewesen tödlich von den fiesen APTs getroffen wird, zerfällt es in viele schöne Seifenblasen. Ein schrecklicher Kampf tobt. Ein Drache speit im Hintergrund sein mächtiges Feuer, bevor auch er zu Seifenblasen zerfällt. Ein Kobold und ich kämpfen Rücken an Rücken ... die fiesen APTs sind überall!
Zum Glück bin ich da aufgewacht ... die Niederlage wollte ich nicht auch noch träumen.

Killer-Abo, ja? oO *wegrück* Creepy *löl*
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