Dienstag, 16. Februar 2010

Mein Dienstag

  • heute morgen um 5:40 aufgestanden
  • eine Stunde zur Arbeit gefahren
  • dort von 8:00 bis um 16:00 geschafft
  • Kollegin ein Rezept für Eierlikörkuchen gegeben
  • dann wieder eine Stunde nach Hause gefahren
  • daheim aufgeräumt
  • mit Spinat und Schafskäse gefüllte Blätterteigtaschen gebacken, um sie morgen als Lunch mitzunehmen
  • Blätterteigtaschen gekostet und für *bäh* befunden
  • Brote für morgen geschmiert und mit Banane und Joghurt zurecht gelegt
  • Die Herzog*n auf Video geguckt
  • Mit Merle telefoniert
  • verhindert, daß die Katz' meine teure, mühsam ersparte Ledertasche zum Krallenwetzen benutzt
  • nochmal über die Vielschichtigkeit von A.I. gegrübbelt, der gestern im Fernsehen lief (einer der bittersten Filme überhaupt)
  • duschen gewesen
  • zu faul für Bodylotion gewesen (Kein Mor*nga-Duft für Daria heute)
  • kurz mal Blogs gecheckt
  • Klamotten für morgen zurecht gelegt
  • Zwei Bücher in Handtasche gepackt
  • gebloggt
  • gleich werde ich ins Bett fallen
Der Tag war monoton und arbeitsreich, aber gerade deswegen echt erholsam. Kann man das verstehen? Monotonie als Erholung? Ein Arbeitstag als Urlaub? Das Projekt hat mir echt einen Schaden verpaßt, glaube ich ^^

7 Kommentare:

  1. Böse Katz! Katzen haben eben keinen Respekt vor Preisen.
    Monotone Tage kamen mir bisher noch nicht wirklich erholsam vor. Ob ich etwas falsch mache? *g*

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  2. Noch eine, die nicht backen kann. -_-

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  3. Hm... ich glaube, das versteh' ich gerade ziemlich gut. :)

    Und dabei klang das so lecker mit den Taschen... ich steh' auf Blätterteig.

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  4. Monotonie kann tierisch entspannend sein. ^^

    @A.I.: bislang noch gar nicht gesehen, den Film. Den pack ich mal auf meine Liste.

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  5. 5:40 aufgestanden?
    Was für ein Luxus. Kein Wunder das Du Dich so erholt fühlst. ^^

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  6. @darth puma: wahrscheinlich ist das nur die Reaktion auf mein Projekt. ^^

    @Demian: Ich kann backen ... nur schmeckt es halt nicht immer. ^^

    @blossom: Ich mach mir offensichtlich nichts aus Blätterteig - im doppelten Sinne. HAHAHA *schenkel klopf* *blick bemerk* *duck*

    @Mem: Der Film hinterläßt einen sehr bitteren Nachgeschmack, finde ich. Und ganz am Ende tat mir mein heimlicher Held so sehr leid. :(

    @Imperator: Gell? Das finde ich auch ^^ Werde das jetzt in Zukunft immer so handhaben mit dem langen Schlafen. Dafür bin ich ab 23 Uhr kaum noch ansprechbar ... man wird halt doch alt

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  7. Ich fand AI verstörend. Hab den vor Jahren mal geguckt und beschlossen, dass es einmal zuviel war. Keine Ahnung, bitter ist vl wirklich sogar der richtige Ausdruck dafür, näää. Muss nich.

    Ich hab hier übr auch ne ziemlich coole Tasche (von Deathnote! Das ist toll! Die Tasche ist aus Singapur man!!) aus Kunstleder rumstehen und meine Katzen wollen ständig ihre Krallen dran testen - und das bei drei großen Katzenbäumen! Die Welt ist schlecht!!

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